Vielseitig. Flexibel. Dynamisch

Sequoia bietet produktionsübergreifende Konnektivität und ermöglicht so vollständige Transparenz und Kontrolle der Produktion.

Alles begann mit der Frage:.

«Was sind die gemeinsamen Bedürfnisse von grossen, komplexen Digitaldruckanbietern und kleinen bis mittelgrossen Druckereien?»

Wir hörten unseren Partnern zu und bekamen immer die gleiche Antwort.
«Ein RIP-Software-System, das einfach zu verwalten ist, die Produktionskonsistenz erhöht und flexibel genug ist, um meine Anforderungen zu erfüllen.»

Wir haben zugehört und stellen Ihnen hiermit ErgoSoft RIP Sequoia vor.

Bitte klicken Sie auf den gewünschten Begriff, um mehr darüber zu erfahren.

Netzwerklizenz

 

Floating License

Die “Floating License” ist über einen einzelnen Dongle im gesamten Netzwerk verfügbar. Die Lizenz wird nur dann verwendet, wenn ein Modul auf einer bestimmten WorkStation gestartet wird. Sobald ein Modul geschlossen wird,  ist die Lizenz sofort wieder im Netzwerk verfügbar.

 

Vollständige Produktionskontrolle

 

Kontrollzentrum

Mit dem neuen Kontrollzentrum von Sequoia, können Sie alle RIP-Module von einem einzigen Ort aus starten.

  • Konfigurieren und Starten: JobComposer, PrintClients, JobCenter, HotFolder
  • RIPServer zuordnen
  • Produkt Optionen konfigurieren (TrueShape Nesting, Step & Repeat, ColorGPS Profile Editor, ColorCombine)
  • Autostart-Einstellungen

Das Kontrollzentrum kann auf einer unbegrenzten Anzahl von WorkStations installiert werden, da dafür keine Lizenz erforderlich ist.

 

Benutzerzugriffsrechte

Die Funktion “Zugriffsrechte für Benutzer” bietet den Schutz vor unerwünschten Änderungen bei Systemeinstellungen und Firmenstandards. Die Sicherheitseinstellungen können von überall im Netzwerk durch einen Administrator eingerichtet werden.

Nachdem Zeit und Geld in die Konfiguration eines Produktions-Systems investiert wurde, möchte man unnötige Fehler vermeiden und Zugriffsrechte basierend auf der Erfahrung der Benutzer vergeben. Damit schützen Sie sich vor unnötigen Fehlern in der Produktion.

Teilen Sie Firmenstandards mit der Funktion «Shared Storage» und schützen Sie diese vor Änderungen mit der Vergabe von Zugriffsrechten.

Zentrale JobQueue

 

 

Zentrale JobQueue

Mithilfe der zentralen JobQueue werden alle Produktionsarbeiten vom Master Computer aus gesammelt und via JobCenter auf jeder WorkStation im Netzwerk angezeigt.

Dadurch ist der Durchsatz und die Produktivität jederzeit ersichtlich und der Job Status kann vom Produktionsteam verfolgt werden.

Mit der zentralen JobQueue haben alle Benutzer von jeder WorkStation aus eine zentrale Sicht auf die Produktionsaufträge.

Wir nennen dies komplette Produktionsvisibilität.

Schnelle Reaktion

Sequoias zentrale JobQueue erlaubt eine schnelle Reaktion bei wichtigen Änderungen oder Problemen.

Der Prioritätsstatus für jeden Job in der Warteschlange kann von einer beliebigen WorkStation im Netzwerk angepasst werden.

Mit der zentralen JobQueue von Sequoia ist ihre Produktionsabteilung miteinander vernetzt, was schnellere Entscheidungen und effizienteres Arbeiten ermöglicht.

 

 

Shared Storage

 

 

Shared Storage

Mit der «Shared Storage» Funktion wird die zentrale Ablage von Informationen ermöglicht, um diese für alle Benutzer im Netzwerk zugänglich zu machen.

So sind Workflow-Konfigurationen, Farbressourcen, RIP-Einstellungen und Benutzerzugriffsrechte schnell und einfach im Netzwerk verfügbar.

Für Unternehmen die Produktionsabläufe standardisieren möchten, kann «Shared Storage» eine besonders grosse Hilfe sein.

Firmenstandards

Da Standardisierung und Prozesskontrolle immer wichtig werden, legt Sequoia den Fokus auf Konsistenz.

Der wichtigste Vorteil der «Shared Storage»-Funktion liegt darin, eine Plattform zur Erstellung und Verwendung von Firmenstandards für die kritischen Bereiche Ihrer Produktion zu bieten.

Reduzieren Sie die Variablen und erhöhen Sie die Konsistenz.

Was sind Firmenstandards?

  • Druckumgebungen
  • Farb- und Produktionseinstellungen
  • Swatchbooks & benannte Farben Profile
  • Benutzer Zugriffsrechte

Alle diese Elemente können mit «Shared Storage» zentral gespeichert, verwendet und verwaltet werden.

Master-Client Architektur

 

 

Master-Client Konfiguration

Die ‘Master-Client’ Konfiguration legt einen Computer im System fest, welcher als Master fungiert und die zentrale JobQueue betreibt.

Der Dongle ist an den Master Computer angeschlossen und die Lizenzen werden von dort über das Netzwerk an alle Clients verteilt.

Hardware hinzufügen

Das Hinzufügen von Hardware ist einfacher als je zuvor. Durch den effizienten und nahtlosen Austausch der wichtigsten Einstellungen wird die Inbetriebnahme signifikant vereinfacht.

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